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Heute mal ein kleiner Aufreger.

Der Mobilitätsgipfel im Kanzleramt sorgt für viel Kritik. Experten und Vertreter aus verschiedenen Branchen haben sich gegen die mangelnde Einbindung von Fahrrad und Bahn ausgesprochen.




Es ist enttäuschend zu sehen, dass die Regierung unter Bundeskanzler Scholz die Bedeutung der Fahrrad- und Bahnbranche offenbar nicht erkennt, sagen wir, die Verkehrswende kann nur gelingen, wenn alle Verkehrsträger gleichberechtigt miteinbezogen werden. Eine Verkehrspolitik, die auf den Ausbau von Autos setzt, ist überholt und wird zu weiteren Verkehrsproblemen und Klimaschäden führen.

Auch für die Bahnbranche ist das kritisch und unverständlich, dass die Regierung die Bahn als wichtigen Teil der Verkehrswende nicht einbezieht. Die Bahn hat in den letzten Jahren bewiesen, dass sie eine nachhaltige und effiziente Alternative zum Auto darstellt. Sie sollte daher unbedingt in die Entscheidungen der Regierung einbezogen werden.

Wir werfen der Regierung vor, dass sie mit diesem Gipfel eine ewig gestrige Verkehrspolitik verfolgt, die den Ausbau von Autos in den Vordergrund stellt und die Bedeutung von Fahrrad- und Bahnbranche ignoriert.





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