FAHRRAD! LIEBE!

Das Kultrad – neu in Lübeck

DEIN NÄCHSTES AUTO IST EIN e-Bike.

LN: Dein nächstes Auto ist ein e-Bike. Das ist das Motto eures Laden; schon etwas provozierend, oder?

Paddy: Früher vielleicht, aber heute? Es ist doch so, dass das immer mehr so sehen.

Thorsten: Und auch umsteigen! Die Kosten eines Autos sind so unglaublich hoch und der Nutzen wird immer weniger. Ich darf hier nicht fahren, dort nicht parken, stehe im Stau, bin gestresst. Von der Umwelt gar nicht erst angefangen. Es hat lange gedauert, aber inzwischen spricht vieles dafür, dass die Leute den Kaffee auf haben.

 

Und sich ein e-Bike kaufen.

Paddy: Genau, in der TWENTY iNCH FACTORY. Denn das e-Bike, das dein Auto ersetzen soll, muss sehr gut sein, bequem und praktisch. Da kommen wir ins Spiel, denn bei uns findest du drei Dinge: ein mega Produkt, ein besonderes Einkaufserlebnis und echte Nachhaltigkeit.

 

Mega Produkt?

Thorsten. Ganz genau. Wir bieten e-Bikes von i:SY. Das sind diese e-Bikes mit den kleinen Reifen und i:SY ist da der Pionier, das Original. Oft nachgemacht, aber nicht ansatzweise erreicht, dafür stehen wir ein. Die Qualität ist absolut top.

Besonderes Einkaufserlebnis?

Paddy: Einkaufen heutzutage ist oft anstrengend. Und ein e-Bike zu kaufen, macht es nicht einfacher. Das machen wir etwas anders. Unsere Ladenbesucher sind unsere Gäste und wir sind ihnen wirklich zugewandt. Und das merken sie.

Thorsten: Und dabei fahren die Gäste dann oftmals mit einem i:SY nach Hause. Damit sind wir bei der Nachhaltigkeit: e-Bike fahren schont die Umwelt. wie alle e-Bikes, so auch das i:SY. Das i:SY aber kann mehr, es zaubert nachhaltig ein Strahlen ins Gesicht, auch bei der hundertsten Fahrt. Also die Kombi macht schon glücklich.

Dieses Glück kostet aber, i:SY Bikes sind nicht günstig.

Paddy: Finde ich relativ. Wenn ich statt fünfstelliger Beträge für ein Auto die Kosten eines i:SY rechne, ist es sehr günstig. Erst in der Anschaffung und dann zudem im Unterhalt.

Thorsten: Aber trotzdem stimmt es, i:SY e-Bikes sind Premiumprodukte und kosten entsprechend. Das wird auch nicht wieder günstiger werden.

Paddy: Da ist es umso besser, dass es Jobrad-Leasing gibt. Da übernimmt das Finanzamt quasi die Hälfte der Kosten. Das lohnt sich und ist in drei Minuten eingerichtet. Einfach mal bei uns nachfragen oder auf der Webseite schauen. Da haben wir auch einen Leasingrechner, da kann man mal kurz prüfen, was ein i:SY im Monat kosten würde.

 

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Paddy Schleiss und Thorsten Kambach sind die Gründer der TWENTY iNCH FACTORY. Beide verbindet seit über sechzehn Jahren eine enge Freundschaft und die Lust am Unternehmer sein. Paddy in der Land-Immobilienbranche und Thorsten in der Werbebranche. Wie passen da das i:SY und die TWENTY iNCH FACTORY dazu? Ganz einfach: eine lange Geschichte. 

Wie alles begann ...

Paddy: meine erste Liebe war – zunächst – eine große Enttäuschung. Ein knallgelbes Rennrad ist nicht jedermanns Sache; immerhin mit zwölf Gängen, bekam ich zu Weihnachten. Damit fuhr ich um den Tannenbaum rum. Aber es hatte die falsche Farbe, ich wollte ein dunkelrotmetallik-farbenes Rennrad. Darum habe ich es am ersten Weihnachtstag komplett zerlegt, und hatte vor, es meinem Vater mitzugeben zum Lackieren. Meine Mutter hat das kurzerhand mitbekommen: Das kriegt der Junge nie wieder zusammen! Hat meinen Vater gerufen. Der hat sich das angeguckt und gesagt, das bringe ich zu meinem Lackierer und du kriegst den Rahmen in deiner Farbe. So ein geiles Rot habe ich nie wieder gesehen, war eine Speziallackierung, eine sogenannte Sonderfarbe. Ich habe sogar noch besondere Aufkleber drangemacht, die waren orange. Bin ich viel mit gefahren. Bei dem Rad blieb es nicht, ich war überzeugter Hobbyallesradfahrer. Doch als ich Thorsten sah, wie er so mit seinem blauen i:SY vor mir stand, machte es Klick. Da musste ich schmunzeln und wir legten los.

 

Thorsten: Ich hatte einfach nur ein gebrauchtes Bonanzarad. Fand´s sehr besonders, kann mich noch an alles erinnern, sogar den Geruch des Bananensattels. Das war meine erste große Fahrradliebe, die allerdings recht schnell endete. Ich fuhr am Tag, als ich das Bonanza geschenkt bekam, vor Freude damit im Kreis. Bestimmt eine Stunde lang. Ich war jung, unerfahren, kein besonders guter Fahrer. Ich rutschte also aus und fiel hin. Drei Stunden später verließ ich mit verbundenen Knien und Händen das Krankenhaus. Und dann? Dann war erst mal gut mit Fahrradfahren. Das Bonanazarad wäre sogar fast meine einzige Fahrradliebe geblieben. Doch dann traf ich i:SY und das war Liebe auf die erste Fahrt und ich wollte nicht mehr anhalten – und so beschloss ich, mit dem Fahrrad mein Leben zu verbringen.